Erfahrungsbericht Fuj XT-2

 

Vor der Fujifilm XT-2 gab es nur Canon (und Hasselblad)

Seit nun mehr fünfzehn Jahren Fotografiere ich und Canon war in dieser Zeit eine feste Größe für mich. Angefangen mit einer analogen Canon EOS 500 bin ich mit der Canon EOS 300D in die digitale Ära eingestiegen. Schon da hat sich Weg mit Canon vorgezeichnet und in Anbetracht der Investitionen in Objektive und Zubehör war ein Wechsel zu einer anderen Kameramarke nie ein Thema. Canon war immer am Stand der Technik und meistens führend in vielen Bereichen. Wie gesagt, das war vor fünfzehn Jahren…

So ganz am Anfang war die Bindung an Canon mit religiösen Tendenzen behaftet und das Erwägen eines Systemwechsels an Blasphemie nicht zu überbieten. Wenn ich an die alten Gehäuse denke, die ich verwendet habe, wird mir ganz warm ums Herz. Canon EOS 300D -> Canon EOS 20D -> Canon 1D Mark II -> Canon 5D -> Canon 1Ds Mark II -> Canon 5D Mark II -> 2x Canon 5D Mark III.

Besonders die Canon 1er Modelle haben sich ganz gravierend in meine Erinnerung eingebrannt und die ehrwürdige Canon 1Ds Mark II nehme ich immer noch sehr gerne zum Arbeiten her.

Inzwischen um einiges an Erfahrung reicher und seit mehreren Jahren aktiver Portrait und Hochzeitfotograf ist meine Arbeitsausrüstung ganz klassisch gewählt, zwei Canon EOS 5D Mark III mit den fantastischen Objektiven Canon EF 24mm 1,4L, Canon EF 50mm 1,2L und Canon 85mm 1,2L. Daneben kommt immer wieder alles von Canon zum Einsatz was man so haben muss (Canon 100mm 2.8 L Makro, Canon 16-35mm 2,8 II L, Canon 70-200mm 2,8 L)

Nach mehreren Saisonen mit immer zwei Kameras umgehängt habe ich mir überlegt ob eine Alternative für die Canon 5D Mark III vorhanden ist, um das Gewicht zu reduzieren. Sony hat gerade recht massiv mit den Alpha7 Modellen in den Markt gestochen und die Spiegellosen wurden immer mehr zu einem ernsthaften Konkurrenten für die DSLRs. Canon hat sich auf dem Gebiet recht früh verabschiedet, nichts dabei was in irgendeiner Weise relevant wäre. Nikon genauso. Auf einmal standen auf meiner Liste Sony und Fuji, wobei Sony zwar recht tolle „kleine“ Kameras im Angebot hat aber die Sony/Zeiss Objektive den Canon L Objektiven in Größe und Gewicht um nichts nachstehen.

Schon recht früh, als ich noch gar nicht an Spiegellos dachte überraschte mich ein Freund aus der Headshot-Crew (Jeku Arce – https://www.instagram.com/jekuarce) damit, dass er professionell und sehr erfolgreich mit einer Fuji arbeitet. Damals habe ich mir die Fuji XT-1 angesehen und war gleich verliebt, aber die Kamera kam für mich nicht in Frage. Aus einem ganz einfachen Grund: Sie hatte nur einen Kartenslot.

Als Hochzeitsfotograf ist die Sicherheit der Daten essenziell, somit sind zwei Kartenslots Pflicht, wie bei einer 5K Mark III, damit schon während des Fotografierens eine Sicherheitskopie gespeichert wird. Damit hatten sich eigentlich alle Spiegellosen recht schnell selbst disqualifiziert.

Dann kündigte Fujifilm die X-T2 an. Alle Daten vom feinsten, klein, robust und mit 2 Kartenslots. Die kleinen Objektive sind ein Traum. Das tolle an der Sache war, dass die Kamera auch meiner Frau so sehr gefallen hat, da hatte ich nicht mal mehr Erklärungsnot.

Fujifilm hatte zu der Zeit Juni 2016 ein nettes Angebot für das Kit Fuji XT-2 + Hochformatgriff und Kit-Linse um 1999,– Da habe ich dann zugeschlagen und mir die XT-2 geholt.
Kurz darauf habe ich die Kit-Linse gegen das Fujifilm XF 23mm 1,4 und Fujifilm XF 56mm 1,2 eingetauscht. Die zwei Festbrennweiten entsprechen meinem gewohnten Canon Set, wobei ich mit dem Fuji XF 23mm auf eine Kleinbild 35mm/85mm Kombination gesetzt hab.

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist m.M.n. extrem gut, selten bekommt man für so viel Geld so viel Kamera. Ich habe bewusst „so viel Geld“ geschrieben denn günstig ist die XT-2 nicht, aber für die Investition bekommt man auch eine extrem vielseitige und robuste Kamera. Mein gesamtes Fuji-Set hat knapp 4k gekostet mit zwei Spitzenobjektiven XF 23mm 1,4 und XF 56mm 1,2.

Einziger Wermutstropfen ist der Crop-Sensor. Wenn die XT-2 einen Vollformatsensor hätte wäre sie die Traumkamera schlachthin. Ich bin ein großer Fan vom Vollformatsensor, aber das ist Jammern auf allerhöchsten Niveau.

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2,2

Fujifilm XT-2 in der Hochzeitsfotografie

 

Reviews zu technischen Einzelheiten und Kennzahlen gibt es zu Hauf, ich möchte euch hier meinen subjektiven Eindruck vermitteln ohne groß mit Zahlen und Diagrammen um mich zu werfen.

Mitten in der Hochzeitssaison eine neue Kamera einzusetzen ist nicht ganz so einfach, aber sie musste mit und so begleitete ich meine Hochzeitspaare mit drei Kameras um den Hals. Das bewährte Canon Duo 5D Mark III + 24mm auf einer Schulter, Canon 5D Mark III + 85mm/50mm auf der anderen. Die Fuji durfte sich um den Hals hängen. Mein Ziel war es Erfahrungswerte zu sammeln wie sich die Kamera im tatsächlichen Einsatz bewährt ohne aber meine gewohnte Qualität aufs Spiel zu setzen. Die Pflicht wurde mit den Canons in gewohnter und vertrauter Weise erledigt, dazwischen versuchte ich dann ähnliche Motive mit der Fuji dazu zu fotografieren.

Hochzeitsfotografie mit Fujifilm XT-2

Wie in den folgenden Bildern zu sehen ist habe ich die Fuji oft in den ruhigeren Momenten verwendet, viele Detailshots gemacht, da ist sie echt umwerfend. Für die ganz große Action während des Hochzeitstages war sie mir noch zu langsam. Das Bedienkonzept ist doch stark unterschiedlich zu der Canon 5D Mark III, sodass ich bei den heikleren Szenen auf altbewährtes setzte. Zur Verteidigung der Kamera sei auch gesagt, dass ich keinerlei Zeit vorher investiert habe um sie zu üben. Ausgepackt, aufgeladen und gleich bei der nächsten Hochzeit eingesetzt. Dafür sind die Bilder fantastisch.

Die Kamera funktioniert dermaßen einfach und gut, dass sie seit ich sie besitze auf Auto-Zeit, Auto-Iso steht und ich nur mit dem Blendenring am Objektiv die Schärfentiefe anpasse.
Aaah, was für eine Wohltat die Blende am Objektiv zu verstellen, es fühlt sich einfach sooo gut an. Der große Regler für die Belichtungskorrektur ist eigentlich das am meisten genutzte Einstellrad.

Ganz großes Kino ist das schwenkbare Display der XT-2. Das erlaubt wundervolle Blickwinkel ohne gravierende Verrenkungen. Bilder über Kopf lassen sich schön komponieren und auch sehr tiefe Blickwinkel sind schön realisierbar. Die Echtzeitanzeige im Sucher und am Display ist schon etwas gewöhnungsbedürftig gewesen. Sofort zu sehen wie das Bild aussehen wird, noch bevor man den Auslöser drückt ist sehr fein. Man muss ich halt etwas umgewöhnen. Ein ganz großes Manko ursprünglich wurde inzwischen mit der neuen Firmware behoben „YEAAH“. Die Überbelichtungswarnung/Spitzlichtwarnung welche ich sehr intensiv bei Canon nutze hat mir bei der XT-2 gefehlt, aber jetzt gibt es das auch, und das sogar schon im Sucher/Display vor der Aufnahme. Genial!

Was ich aber noch immer als großes Manko ansehe und was meine Arbeit mit der Fuji erschwert ist die Tatsache, dass ich eine ganz bestimmte Funktion nicht habe. Das Umschalten zwischen Single-AF und AF-Servo auf einem Knopf.

Um das Problem zu verdeutlichen:
An meiner Canon 5D Mark III kann ich die Tastenbelegung individualisieren (geht bei Fuji auch) und die allerwichtigste und eigentlich einzige Anpassung ist, auf den Abblend-Knopf die Funktion „SingleAF/AF-Servo Umschaltung“ zu setzen. Der Knopf liegt auf Höhe des Ringfingers und kann mühelos bedient werden während der Zeigefinger am Auslöser bleibt. D.h. standardmäßig ist mein AF-Modus auf Single-AF gesetzt und wenn ich mich bewege oder mein Brautpaar sich bewegt halte ich die Abblendtaste gedrückt und die Kamera fokussiert mit AF-Servo. Lasse ich los, ist wieder Single-AF aktiviert. Und genau das kann ich noch nicht bei der XT-2 so einstellen. Die Taste würde es geben aber in der Tastenbelegung kann ich das so nicht einstellen. Wäre ein HIT für das nächste Firmware Update.

Eine Kleinigkeit fehlt mir auch noch für meinen Workflow. Das einfache Bewerten der Bilder per Knopfdruck. Üblicherweise mache ich schon während der Reportage Stern-Bewertungen für Bilder die mir sehr gut gefallen. Bei der Fuji geht das auch, wenngleich um einiges aufwendiger. Es sind mehrere Klicks notwendig, bei der Canon gibt es eine dedizierte Taste dafür.

Der Oberwahnsinn für einen Hochzeitsfotografen ist die geräuschlose Auslösung! Die Kamera ist im Standardmodus schon total leise, aber die Möglichkeit völlig geräuschlos zu fotografieren unglaublich praktisch. Mit der XT-2 konnte ich auf kleinstem Raum Fotografieren ohne die Zeremonie zu stören.

Im Allgemeinem ist zu sagen, dass mir bei der XT-2 ein wenig zu viel „magic“ passiert. Der AF mit Gesichtserkennung, die total gute Belichtungsmessung, alles fast zu einfach um es zu glauben.

Erfahrungsbericht Fujifilm XT-2

Bildbearbeitung:

Geschwindigkeit:

Als absoluter RAW Verfechter musste ich schmerzlich erleben wie viel langsamer Lightroom mit den RAWs von der Fuji umgehen kann. Also das ist echt eine Qual. Lightroom an sich ist schon langsam, aber das Rendern der Fuji RAWs ist noch um ein ganzes Stück langsamer. Soll irgendwie mit dem Sensorlayout der Fuji zusammen hängen – was auch immer – nervt wie Sau.

Farbbehandlung:

Viele Fuji Liebhaber schwören auf die tollen Farben und Filmemulsionen, ich habe persönlich damit noch keine Erfahrungen gemacht bzw. nicht viel davon genutzt. Ich fotografiere RAW und im Lightroom wird dann entsprechend Motiv eines meiner Presets für die Farbbehandlung angewendet.

Da wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst, warum ein Kamera-/Systemwechsel nicht nur finanziell eine Hürde sein kann sondern auch ästhetisch. Alle mühsam gekauften, angepassten, eigens erstellten Presets funktionieren natürlich nicht mehr. Sie funktionieren schon, nur das Ergebnis ist ganz anders. Die über die Jahre getunten Signature-Presets wirken nicht wie gewollt und man muss für die Fuji gravierende Anpassungen vornehmen.

Schärfen:

Ganz interessantes Phänomen ist auch das Verhalten von Lightroom beim Schärfen der Fuji RAWs. Wenn man die Schärfeeinstellung gleich lassen würde wie bei einem Canon Bild erbeben sich bei der Fuji ganz komische Würmchen… schaut echt komisch aus. Ich schärfe im Lightroom jetzt ganz wenig und ganz gezielt, ist halt wieder ein Mehraufwand und anders zu behandeln als gewohnt. Wird vielleicht auch bald mal von Adobe korrigiert, wäre wünschenswert.

WIFI:

Total happy war ich über die WIFI-Funktion, das Fernsteuern der Kamera über das Smartphone und die sofortige Bildübertragung von SocialMedia Inhalt sind genial. Klingt komisch aber das hat meine 5D MKIII nicht und das habe ich sehr sehr positiv bei der XT-2 empfunden. Wenn ich ein Bild für meinen Instagram feed gleich posten will übertrage ich es über WIFI ans Handy, stelle einen gewünschten VSCO Filter ein und in wenigen Sekunden ist das Bild online.

 

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2,8

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2,5

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f1,4

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f1,8

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f1,8

Hochzeitsfotografie mit Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF23mm 1,4 @ f2.0

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF23mm 1,4 @ f2.0

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF23mm 1,4 @ f2.0

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF23mm 1,4 @ f2.0

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF23mm 1,4 @ f2.0

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF23mm 1,4 @ f2.0

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF23mm 1,4 @ f2.8

 

Zusammenfassung zu Hochzeitsfotografie:

Ist eine Fujifilm XT-2 eine Alternative zu einer vollwertigen DSLR Profi-Ausrüstung: JA

Mit etwas Übung kann man die Fuji genau so im professionellem Einsatz betreiben.
Für hundertprozentigen professionellen Einsatz habe ich einfach aktuell noch zu wenig Vertrauen da ich zu wenig schwierige Situationen mit der Fuji erlebt habe.
Ich habe fünfzehn Jahre Canon in den Knochen und kenne die Canon Kameras in- und auswendig, das ist ein Vertrauensvorschuss den sich jede andere Kamera erst verdienen muss.

 

Werde ich gänzlich auf Fuji umsteigen: NEIN

Da meine Canons jeweils etwa 300.000 Auslösungen haben – doppelt so viel wie Canon angibt – wird in den nächsten Monaten Ersatz notwendig sein. Eine 5D Mark IV ist mittlerweile auch schon paar Jahre alt und neues ist nicht in Sicht. Nikon brilliert mit der 850 und Sony mit der A9. Canon macht es mir gerade schwer aber die langjährige Partnerschaft wird diese Krise dennoch überdauern. Vielleicht kommt wider Erwarten eine 5D Mark V die endlich wieder Konkurrenzfähig ist. Auch wenn es recht mühsam ist zwei Systeme parallel zu erhalten werde ich der Canon 5D Mark III für die Aufträge weiterhin den Vorzug geben und die Fuji für alles unkritische, um Erfahrung und Vertrauen zu gewinnen.

 

Fuji XT-2 für Alltägliches

 

Interessanterweise hat die Fuji die Canons im privaten Bereich gänzlich abgelöst. Sie ist viel leichter und kleiner und wird statt den Canons auf Ausflüge und Spaziergänge mitgenommen. Die Fuji macht irre Spaß und sie ist total handlich und klein um immer dabei zu sein. Die Akkus halten lange genug und das wettergeschützte Gehäuse ist auch vom Vorteil. Zugegeben, ich habe die besseren, lichtstarken Objektive gewählt und verliere damit den vollen Schutz aber ein paar Regentropfen machen mir auch da keine Kopfschmerzen. Wenn man den vollen Schutz möchte kann man die besser abgedichteten Objektive nehmen. Die sind sogar günstiger.

Die meisten der folgenden Bilder sind mit dem XF 23mm 1,4 aufgenommen. Die Linse ist so universell einsetzbar, wenn ich nur eine einzige Linse haben dürfte würde ich das 23mm wählen. Ähnlich wie mit dem 50mm 1,2 von Canon welches mein Brot & Butter Objektiv ist.

Hab normal echt nicht viel am Hut mit Blumen gehabt, aber nach diesen Fotos hat mich das Blumen-Fotografieren-Fieber gepackt. Das geniale dabei ist, ich habe ein 23mm Objektiv (Kleinbild 35mm) und kann solche Aufnahmen machen, ohne Makroobjektiv.

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 56mm / f2,2

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2,2

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 56mm / f2

 

Und Portraits ?

Mein Lieblingsbereich der Fotografie ist die Portraitfotografie und da habe ich mir einiges vom XF 56mm 1,2 erhofft. Leider musste ich beim schreiben dieses Blogs feststellen, dass ich so gut wie nichts im Portraitbereich gemacht habe. Die Hochzeitssaison ist gerade erst zu Ende gegangen und für andere Themen war keine Zeit übrig. Großer Plan für die kommenden Monate ist es die Fuji verstärkt für Portraits und Studio Arbeit zu verwenden um auch hier nennenswerte Erfahrungen zu sammeln. Wahrscheinlich gibt es dann einen eigenen Blog post über die Fuji XT-2 für Portraitfotografie.

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 56mm / f1,4

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2

Portrait Fotograf Salzburg

Fujifilm XT-2 mit XF 56mm / f2

Portraitfotografie mit Fujifilm XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f1,4

Erfahrungsbericht Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF 23mm / f2

Portraitfotografie mit Fuji XT-2

Fujifilm XT-2 mit XF56mm 1,2 @ f2.0

 

Ich hoffe ich konnte euch einen ersten Eindruck zur XT-2 vermitteln. Wenn andere Fragen auftauchen antworte ich gerne auf eine E-Mail oder in den Kommentaren. Ich freue mich auf jeden Fall auf ein paar ruhigere Wochen um die Fuji noch ein wenig mehr kennen zu lernen.

 

Logistisches:

Gekauft habe ich meine gesamte Fuji Ausrüstung bei Foto Kücher in Salzburg – https://www.kuecher.com/

 

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